
Gleich als naechstes war der Laptop raus um die WLan abzuchecken. Ich wollte mal nachschauen, ob ein Cache in inmittelbarer Naehe vom FLughafen waere. Es war zu erwarten, dass keine freie WLan vorhanden ist.

Am Internet-Terminal fuer 1,50 Euro duerfte ich feststellen, dass es leider so was in SPanien nicht gibt *sniff*. 5 km waren mir zu Weit.
Auf dem Weg raus,um ein bischen frische Luft zu schnuppern, liefen wir an weiteren Besonderheiten des Designs vom Aeropuerto de Madrid Barajas (siehe auch Foto davor) vorbei. Mich errinnerte alles bischen nach der Nintendo Wii Design.

Lea sagt "Buenas Tardes Madrid"

Wir hatten ein bischen Zeit(brutto 3,5 Stunden), uns umzuschauen und rumzubloedeln. Statt dem vorgesehenen Bild nach Geldeinwurf, haben wir selber eins gemacht *g*.

Auf dem Weg zum Check-in haben wir diesen Hund gesehen. Ich sage cooles und warmes Outfit. Damit waere er der Hingucker auf jeder Faschingsparty schlecht hin. Mal sehen wie der Fasching in Cordoba ist *g*.

Als naechstes kam nur die Begegnung mit der Dame am Iberia-Schalter. Sie meinte der FLug wird nicht von Iberia sondern von LAN operiert und mein Handgepaeck mit den 9 kg(was unter anderem drin ist, sieht man im ersten Beitrag *g*) zu schwer waere. Die gute und nicht unsympathische Dame duerfte sich von mir was anhoeren und ich habe ihr sogar das Ticket vorgezeigt, wo GAR NICHTS von LAN und deren 8 kg steht. Sie war relativ einsichtig und meinte ich soll was in Leas Ruecksack (nur 5,5 kg) umschichten. Ich war aber schon richtig gereizt und das habe ich ihr auch gezeigt. Danach meinte Lea, dass die Dame fast geheult haette. Soweit ist nichts passiert, aber jetzt hatte sie einen gereizten Kunde bedient der bereit war ihr aufs Dach zu steigen. Aus eigener Erfahrung kann ich das nur als eine positive Erfahrung bezeichnen.
Bei Sicherheitscheck waren Lea und ich auf verschiedenen Schaltern. Bei mir hat es laenger gedauert, weil sich eine bloede Tussi Typ "Barbie" vorgedraengt hat und danach ich einer Mutter mit Kind im Kinderwagen und eine andere mit 3-4 jaehrigen Sohn vorgelassen habe. Der kleine Knirps war staendig am rumrennen und die Mama hatte einen relativ grossen Koffer und eine Tasche und konnte ihm nicht die ganze Zeit halten. Aufm Weg zum Shuttle haben wir der Frau geholfen, dadurch dass ich die Tasche tragen konnte, konnte sie Ike im Zaum halten. DIe Kommunikation hat Lea bewaetligt und es ging schon stueckweit ueber Haende und Fuesse *g*. Danach sind wir im Flieger eingestiegen und es ging los Richtung Santiago de Chile.
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